Auflage
leider vergriffen!
Nathan Zuntz
(1912): Zur Physiologie und Hygiene der Luftfahrt.
Zu diesem Buch:
Die vorliegende Arbeit ist ein Reprint der ersten deutschen
flugmedizinischen Abhandlung des Berliner Physiologen Nathan Zuntz
(1847-1920). Erschienen 1912 in der Reihe „Luftfahrt und
Wissenschaft“ (Hrsg. J. Sticker) stellt das Buch „Zur Physiologie
und Hygiene der Luftfahrt“ wohl den ersten flugmedizinischen Beitrag
zur Flugunfallprävention dar. Hierzu der Verfasser (S. 67): „Der
Zweck dieses Schriftchens wäre erreicht, wenn es mir gelungen wäre,
durch schärfere Charakterisierung der physiologischen Vorgänge,
welche für den Luftschiffer und den Flieger bedeutungsvoll sind, die
Selbstbeobachtung anzuregen und zur Verminderung der Gefahren
mitzuhelfen. Vielleicht bin ich stellenweise etwas mehr in
physiologische Einzelheiten eingegangen, als zur Information des
Technikers nötig erscheint – aber gerade das genaue Studium derart,
wie sich die Regulationen in unserem Körper vollziehen, dürfte
geeignet sein, zum Einleben in diese Probleme anzuregen.“
Reprint v.
1912, 74 Seiten, € 14,50. Rethra-Verlag, Neubrandenburg 2003.
ISBN:
3-937394-11-7 Das Original gibts übrigens bei
www.zvab.de
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Auflage
leider vergriffen!
Hermann von
Schrötter (1912): Hygiene der
Aeronautik und Aviatik.
Zu diesem Buch:
Die vorliegende Arbeit ist ein Reprint der flugmedizinischen
Abhandlung des Wiener Physiologen Hermann von Schrötter (1870-1928)
aus dem Jahre 1912. In drei umfangreichen Kapiteln werden die
luftfahrtmedizinischen Problemfelder der Ballon- und Luftschiffahrt
sowie des Motorfluges einer umfassenden Betrachtung aus der Sicht
eines fliegenden Fliegerarztes unterworfen, nach dem Motto: „Um die
hygienischen Verhältnisse im Korbe des Luftballons richtig zu
würdigen, ist es notwendig, daß der ärztliche Beobachter selbst ´in
das Reich der Cirren´ emporsteige.“ Neben der Physiologie und
Klimatologie werden auch flugunfall-medizinische Aspekte besprochen.
Zu Diktion der Abhandlung stellt der Verfasser fest (S.5-6): „Das
Buch richtet sich vor allem an den Arzt; doch war ich bei der
Bearbeitung bestrebt, den Gegenstand auch Laien verständlich zu
machen und dabei solche Fragen zu streifen, die das
Versicherungswesen berühren. (…) Mit Rücksicht auf die Verwendung
des Aerostaten sowie der Flugmaschine im Felddienste mag das Buch
auch vielleicht für den Militärarzt nicht ohne Interesse sein.“
Reprint v.
1912, 220 Seiten, € 26,80. Rethra-Verlag, Neubrandenburg 2003.
ISBN
3-937394-12-5
Das Original gibts übrigens bei
www.zvab.de
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Viktor Harsch
(2003): Das Institut für Luftfahrtmedizin in Hamburg-Eppendorf
(1927-1945).
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Viktor Harsch (2004): Leben, Werk
und Zeit des Physiologen
Hubertus Strughold
(1898-1986).
Zu diesem Buch:
Nach 1945 schlugen die Alliierten Kapital aus deutscher Technologie
und Wissenschaft: Deutsche Spezialisten leisteten nicht nur einen
entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Luftfahrt, sondern
auch Pionierarbeit auf dem Gebiet der Raumfahrt. Eng verbunden damit
war die Arbeit einer Gruppe deutscher Luftfahrtmediziner, an deren
Spitze der westfälische Physiologe
Hubertus Strughold stand.
Er folgte einem 1947 von US-Seite ergangenen Ruf ins texanische San
Antonio, wo er 1949 die Leitung der weltersten
raumfahrtmedizinischen Abteilung übernahm. Mit der biomedizinischen
Grundlagenarbeit wurden die Voraussetzungen für den bemannten
Raumflug geschaffen und Perspektiven für deren weitere Entwicklung
aufgezeigt. So unbestritten
Strugholds Lebenswerk ist, so unterschiedlich wird seine
Stellung zum und im 3. Reich bewertet - insbesondere unter
medizinethischen Gesichtspunkten. Aus diesem Grunde bemüht sich der
Verfasser um Darlegung biographisch gefestigter Erkenntnisse unter
Beachtung des Zeitkontextes, um auf dieser Basis die Person
Strugholds objektiv
nachzuzeichnen.
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-----------------Joerg
Draeger, Viktor Harsch (2004): Geschichte der Perimetrie.
Zu diesem Buch: Die historische Entwicklung der Perimetrie
reicht von den ersten Konstruktionen zur Testung des Gesichtsfeldes
bis hin zu den modernen rechnergesteuerten Apparaturen. Der Stand
der technischen Entwicklung wird in dieser Abhandlung unter
Berücksichtigung des Verständnisses neurophysiologischer
Zusammenhänge in Verbindung mit den technischen Möglichkeiten der
jeweiligen Zeitepoche aufgezeigt. Schon in der Antike waren neben
der Sehschärfe auch die Wahrnehmung des Gesichtsumfeldes und dessen
Störungen bekannt. Aber erst in der neueren Zeit wurden Instrumente
zur exakten Messung des Gesichtsfeldes entwickelt.
Der Methode der kugelförmigen Projektion des Prüffeldes folgen die
auch heute noch gut bekannten Systeme, insbesondere die
Konstruktionen von Goldmann, Harms und Aulhorn sowie von Fankhauser.
Die technische Innovation ermöglichte im Weiteren insbesondere durch
die Anwendung der Elektrotechnik und schließlich der Mikroelektronik
immer rasantere und nachhaltigere Entwicklungen mit immer
ausgefeilteren Unter-suchungsmethoden.
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Busse ( Hrsg.): Kann es gelingen, innerhalb eines Systems aus
Raum und Zeit zu einer `Gesamtschau der Dinge´ zu gelangen?
Über dieses Buch:
In dem vorliegenden Eröffnungsband einer
“Anthologie zum Thema Meta-Wissen” nehmen 44 Autoren,
ausschließlich emeritierte Professoren aus den Bereichen
sämtlicher Wissenschaften fundiert Stellung zu den Grundfragen
der menschlichen Existenz. - Entstanden ist dabei neben einem
wissenschaftshistorisch interessanten und mitunter
wissenschaftskritischen Werk auch ein Kompendium des
Allgemeinwissens.
Herausgeber:
Thomas Busse studierte Psychologie und Betriebswirtschaftslehre
an der Universität Mannheim und ist heute als Psychotherapeut
und Supervisor im Rahmen einer Lehrpraxis sowie als
Gerichtsgutachter tätig. Er ist darüber hinaus Begründer eines
Instituts für Forensische Ethnologie.
1. Aufl. 2005, 503 S., Rethra-Verlag, Neubrandenburg. ISBN: 3-937394-16-8,
Softcover, LVP 35,80 €
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Viktor Harsch (2005): Die Sanitätsflugbereitschaften der Luftwaffe
(1939-1945). - Ein Beitrag zu den Anfängen des
Sanitätslufttransportes Kranker und Verwundeter in Deutschland.
Zu diesem Buch:
Der qualifizierte Lufttransport Kranker, Verletzter
und Verwundeter stellt einen der bedeutsamsten Neuerungen im
Sanitätsdienst der deutschen Luftwaffe (1935-1945) dar. Im 2.
Weltkrieg wurden vor allem auf Seiten der Vereinigten Staaten von
Amerika und Deutschlands umfassende Erfahrungen im taktischen und
strategischen Verwundetenlufttransport gesammelt. Während in den USA
die eigenen Leistungen detailliert aufgearbeitet sind, fehlt
hierzulande eine derartige Übersichtsarbeit. Die Lücke zu schließen
ist Anliegen dieser ersten Monographie zu dem Sanitätsflugdienst der
Luftwaffe bis 1945.
Wirth D., Harsch V. (Hrsg.) 60 Jahre Luft- und Raumfahrtmedizin
in Deutschland nach 1945.
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